Wie erhalte ich Auskunft von der Schufa?

Wer einem anderen ein Gelddarlehen bewilligt, geht naturgemäß davon aus, dass dieser entsprechend der Vereinbarung das Darlehen auch wieder zurückzahlen wird. Die Erfahrung zeigt, dass dies mitnichten immer der Fall ist. Um das Ausfallrisiko abschätzen zu können, greifen Kreditinstitute auf die Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung - kurz Schufa - zurück. Sie sammelt Daten über eben die Frage, wie zuverlässig der Einzelne bereits erhaltene Darlehen zugezahlt hat. Im Laufe der Zeit wurden die Datensätze um weitaus mehr Kriterien erweitert, was nicht immer problemlos verlief. Immer wieder tauchten Berichte auf, wo eigentlich solventen Antragsstellern ein Darlehen verweigert wurde, weil die Schufa beispielsweise falsche Datensätze über den Betroffenen führte. Um nun Bürgern die Möglichkeit zu eröffnen, die über sie gespeicherten Daten auf ihre Richtigkeit kontrollieren zu können, reformierte der Gesetzgeber den § 34 des Bundesdatenschutzgesetzes. Danach hat jeder Bürger das Recht, einmal im Jahr in die über ihn gespeicherten Daten kostenlos einzusehen. Für die Beantragung sind ein Formular, das die Schufa selbst zur Verfügung stellt, sowie die Ablichtung des Personalausweises zur Verifizierung des Antragsstellers erforderlich. Aber selbst wenn die bei der Schufa gespeicherten negativen Daten richtig sind, muss es nicht zwingend bedeuten, dass man kein Darlehen erhält. Mittlerweile gibt es Darlehenshäuser, die sich eben auch solche Antragssteller spezialisiert haben. Blitzdarlehen auch mit negativen Schufa-Einträgen sind häufig die letzte Möglichkeit - für weitere Informationen einfach dort weiterlesen. So ausführlich die Schufa-Daten auch sein mögen, sie garantieren keine hundertprozentige Sicherheit, denn das Darlehen zahlt immer noch der konkrete Antragssteller zurück und nicht die Schufa. Foto : ©

Wer einem anderen ein Gelddarlehen bewilligt, geht naturgemäß davon aus, dass dieser entsprechend der Vereinbarung das Darlehen auch wieder zurückzahlen wird. Die Erfahrung zeigt, dass dies mitnichten immer der Fall ist. Um das Ausfallrisiko abschätzen zu können, greifen Kreditinstitute auf die Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung - kurz Schufa – zurück. Sie sammelt Daten über eben die Frage, wie zuverlässig der Einzelne bereits erhaltene Darlehen zugezahlt hat. Im Laufe der Zeit wurden die Datensätze um weitaus mehr Kriterien erweitert, was nicht immer problemlos verlief. Immer wieder tauchten Berichte auf, wo eigentlich solventen Antragsstellern ein Darlehen verweigert wurde, weil die Schufa beispielsweise falsche Datensätze über den Betroffenen führte. Um nun Bürgern die Möglichkeit zu eröffnen, die über sie gespeicherten Daten auf ihre Richtigkeit kontrollieren zu können, reformierte der Gesetzgeber den § 34 des Bundesdatenschutzgesetzes. Danach hat jeder Bürger das Recht, einmal im Jahr in die über ihn gespeicherten Daten kostenlos einzusehen. Für die Beantragung sind ein Formular, das die Schufa selbst zur Verfügung stellt, sowie die Ablichtung des Personalausweises zur Verifizierung des Antragsstellers erforderlich. Aber selbst wenn die bei der Schufa gespeicherten negativen Daten richtig sind, muss es nicht zwingend bedeuten, dass man kein Darlehen erhält. Mittlerweile gibt es Darlehenshäuser, die sich eben auch solche Antragssteller spezialisiert haben. Blitzdarlehen auch mit negativen Schufa-Einträgen sind häufig die letzte Möglichkeit – für weitere Informationen einfach dort weiterlesen. So ausführlich die Schufa-Daten auch sein mögen, sie garantieren keine hundertprozentige Sicherheit, denn das Darlehen zahlt immer noch der konkrete Antragssteller zurück und nicht die Schufa. Foto : ©

, ,

Noch keine Kommentare vorhanden.

Hinterlasse eine Antwort

Zum Seitenanfang